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Reingeschnuppert – Alles fürs Waldbaden im Homeoffice

Augen schließen, durchatmen und von Baumkronen träumen – Mit unseren Lieblingsprodukten bringen wir euch das beruhigende Waldgefühl in die eigenen vier Wände. So könnt ihr zwischen Alltag und Homeoffice mal schnell zum Waldbaden abtauchen und mit Vorfreude euren nächsten Ausflug ins Grüne planen. Was auf die Ohren gibt es auch!

Das Waldbaden, salopp gesagt das achtsame Spazierengehen im Grünen, gehört natürlich zu unseren liebsten Hobbys. Gerade in Zeiten von Abstandsregelungen und eingeschränktem Bewegungsradius (Bett, Schreibtisch, Küche und repeat), mutiert der Wald für Ü30-Pfadfinder*innen zur besten Ablenkungsmöglichkeit. Mit dem Waldbaden verbinden wir aber noch mehr wunderbare Nebeneffekte, wie Stressreduzierung und die Stärkung unseres Immunsystems. Einer wissenschaftlichen Studie nach sollte das Waldbad rund zwei Stunden andauern, um die gesundheitlichen Benefits rauszukitzeln. Neben dem eigentlichen Gehen sind es vor allem die ätherischen Öle der gewaltigen Bäume, die unserem Nervensystem mitteilen, einen Gang runterzuschalten.

Waldbaden für Zuhause

Der nächste Wald liegt leider nicht immer gleich vor unserer Nase, erschnuppern können wir ihn aber trotzdem. Wir haben euch ein paar Lieblingsprodukte zusammengestellt, mit denen das Waldbaden auch im Homeoffice klappt. Von ätherischen Ölen für den Raumvernebler über Raumsprays bis zum wohltuenden Feierabendbad. Um unsere Sinne mal so richtig in Kurzurlaub zu schicken, gibt es außerdem auch eine originalgetreue Geräuschkulisse zum Entspannen…


1. Natürliche Raumsprays von »Primavera«

Stressreduzierung durch Aromatherapie – Die natürlichen Öle von Fichten, Kiefern oder Tannen umgeben uns auf jedem Waldspaziergang und fühlen sich wie eine fette Umarmung an. Viel mehr noch: Die wertvollen Waldöle stimulieren das Immunsystem und sind richtige Seelenschmeichler. Hach! Mit dem natürlichen Zirbenwald Raumspray von »Primavera« können wir uns die beruhigende Wirkung direkt auf den Schreibtisch holen. On top bietet die Lieblingsmarke aus dem Oberallgäu ätherische Öle im Waldkraft-Set, die ihr am besten auf eine Zirbenkugel träufelt. Riecht wie ein leckerer Saunaaufguss! Primavera, UVP 12,90 Euro im Online-Shop

2. Pflegende Walddusche von »Klar Seifen«

Ob Eckig oder rund: Die älteste Seifenmanufaktur Deutschlands »Klar Seifen« hält eine Vielzahl von Duftvariationen für uns bereit. Besonders angetan hat es uns die Kordelseife für Haare und Körper mit Olive und Lavendel im waldigen Grün. Genau die richtige Portion Extrapflege für die rauhe Haut im Winter. Wer es noch einen Zacken herber mag, greift zur Waldseife mit einer umschmeichelnden Mischung aus Sandelholz, Koriander und Eukalyptus. Das Familienunternehmen aus Baden-Württemberg unterstützt übrigens seit dem ersten Lockdown regelmäßig gemeinnützige Vereine mit umfangreichen Seifenspenden. Klar Seifen, UVP 20,00 Euro im Online-Shop

3. Entspannendes Erholungsbad von »Weleda«

Waldbaden mal wortwörtlich genommen: Die Naturkosmetikmarke »Weleda« lässt uns nicht nur mit dem Kopf, sondern gleich mit dem ganzen Körper abtauchen. Das entspannende Erholungsbad mit Edeltannen hilft uns, die Gedanken zu sortieren und uns selbst wieder ein Stückchen näherzukommen. Wer keine Wanne zuhause stehen hat, kann sich praktische »Nacken-Wickel« zurechtlegen. Dafür einfach zehn bis zwanzig Tropfen in eine Schale warmes Wasser geben, Frottee-Tuch oder Kompresse darin eintunken und anschließend in einem trockenen Handtuch umhüllt in den Nacken legen. Weleda, UVP 14,49 Euro im bei Ecco Verde

4. Waldiger Raumduft von »Farfalla«

Stehen seit den Homeoffice-Zeiten ganz weit oben bei uns auf der Liste: Waldige Raumdüfte ohne Kopfschmerzmacher und fiese Inhaltsstoffe. Fürs Rundumwohlgefühl greifen wir deshalb gerne zu »Farfalla«, die uns dufttechnisch immer 100% überzeugen. Die Schweizer Naturkosmetikmarke hat mit Green Forest einen gelungenen Raumerfrischer aus Walddüften, Zitrusnoten und einem Hauch frischer Minze zusammengestellt, der durch die mitgelieferten Holzstäbchen bis zu acht Wochen erschnupperbar ist. Wer weiter im Sortiment stöbert, findet ein dazu passendes Duschgel sowie ein wirklich wunderbares Waldbaden-Set aus Aromamischung und Duftstein in Zapfenform. Farfalla, UVP 24,50 Euro im Online Shop

5. Stärkende Aromaöle von »Baldini by Taoasis«

Dürfen wir vorstellen, die Königin der Alpen: Ihre Majestät, die Zirbelkiefer. Der Baum wächst dort bis zu 25 Meter hoch und wird gerne mal 1000 Jahre alt. Das ätherische Öl aus den Zweigen und Zapfen des Kiefergewächses wird besonders gerne bei Erkältungen eingesetzt. Die Variante Feelzirbe mit zusätzlichen Zitrusdüften von »Baldini by Taoasis« kann aber auch ganz ohne Schnupfnase angewendet werden. Am einfachsten geht das mit einem praktischen Raumvernebler. Zum besser Einschlafen (auch auf Reisen), empfehlen wir das Kissenspray Zirbelkiefer. Für noch mehr Höhenmeter greift ihr am besten zur Duftkomposition Bergduft. Baldini by Taoasis, UVP 8,90 Euro im Online-Shop

6. Lauschige Waldseekulisse von »Relaxound«

Einen Waldsee für zwischendurch zaubert euch die formschöne Lakesidebox der Marke »Relaxound«. Ganz ohne Gerüche, aber dafür mit sanften Wasserplätschern, Vogelzwitschern, Entenschnattern und Grillenzirpen. Klingt wie ein Träumchen, ist es auch! Die Natursounds der gut in den Raum integrierbaren Box werden durch einen Bewegungsmelder ausgelöst und entspannen so schon beim Vorbeigehen. Das erhöht auf jeden Fall die Schrittzahl im Homeoffice! Manchmal bleibt man aber auch gerne ganz kurz stehen, schließt die Augen und sieht den lauschigen See vor seinem inneren Auge glitzern… Relaxound, UVP 59,00 Euro im Online-Shop


Unser Buchtipp fürs »Waldbaden« im Homeoffice:

Zum 50. Jubiläum des Nationalparks Bayerischer Wald hat Autorin Alexandra von Poschinger das Buch »Wilder Wald« herausgebracht, genau die richtige Medizin bei akutem Fernweh nach Wiesen und Wäldern ist. Mit eindrucksvollen Geschichten und Bildern hat sie damit dem ältesten Großschutzgebiet Deutschlands ein Denkmal gesetzt – und erklärt gleichzeitig, was wir vom Pionier für die Wälder der Zukunft lernen können. Schließlich dürfen sich nirgendwo sonst zwischen Atlantik und Ural die Wälder, Bäche und Moore zu einer einzigartigen Wildnis entwickeln wie hier. »Wilder Wald« von Alexandra von Poschinger, 224 Seiten über Knesebeck


Illustration: Anky Brandt, Foto: Paul Gilmore

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